Archiv

06.07.2015, 23:30 Uhr
Vorstandswahl 2015
Vorstand mit großer Mehrheit bestätigt


Der Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Wardenburg wurde auf der jüngsten Jahreshauptversammlung von den anwesenden 36 CDU Mitgliedern jeweils mit großer Mehrheit bestätigt. Als 1. Vorsitzender wurden Armin Köpke (Wardenburg) und als 1. stellvertretende Vorsitzende Gunda Döbken (Wardenburg) wieder gewählt. 2. stellvertretender Vorsitzende bleibt Bernd Wintermann (Astrup). Zum Schatzmeister wurde Erich Duden (Hundsmühlen) gewählt. Stellvertretender Schatzmeister bleibt Roland Mehrens (Wardenburg). Medienbeauftragter für die CDU Internetseite und die Facebook-Seite bleibt Jens Petzold (Westerburg). Zur Schriftführerin wurde Anna-Daniela Arians (Wardenburg) gewählt, die in diesem Amt von Jens Küpker (Wardenburg) vertreten wird. Die bisherigen Beisitzer Eckhard Heinje (Achternholt), Walter Kühn (Wardenburg) und Hajo Suhr (Benthullen) wurden in ihren Funktionen bestätigt. Als neue Beisitzerin wurde Rebecca Mikczinski (Charlottendorf-West) in den Vorstand gewählt.

Für langjährige CDU Mitgliedschaft wurden Rüdiger Albrecht, Adolf Bruns, Friedrich- Wilhelm Casjens und Gunda Döbken (alle 25 Jahre) mit der silbernen Nadel ausgezeichnet. Dr. Werner Backe, Gunnar Hüneke, Ingo Martens und Dietmar Nannen erhielten für 30 Jahre Mitgliedschaft die goldene Nadel. Eckhard Heinje wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft, Erich Duden für 45 Jahre und Gerhard Kommrowski für 50 Jahre CDU Mitgliedschaft geehrt.

In seinem Rechenschaftsbericht blickte CDU Vorsitzender Armin Köpke auf die CDU-Bürgerversammlungen zu den Themen Demographie und Fachkräfte, Gesundheit, und Europapolitik, auf die Informationsfahrten nach Harpstedt und Dötlingen sowie den erfolgreichen Europawahlkampf zurück. Ferner berichteten Achim Graetz und Eckhard Heinje über ihre Arbeit ihm Kreistag sowie Gunda Döbken über soziale Themen in der Gemeinde Wardenburg. Landtagsabgeordneter Ansgar Focke berichtet über die aktuelle Flüchtlings- und Asylpolitik sowie Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen über die Griechenlandkrise.